Mutwillig oder bloß unvorsichtig – das Ergebnis bleibt dasselbe. Der eigene Mitarbeiter stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Unternehmen dar. Laut aktuellen Studien sehen 76 % der Befragten schlecht geschulte Mitarbeiter als größtes Sicherheitsrisiko für Unternehmen.¹ Woran das liegt und wie Sie dem entgegenwirken …


Albtraum Datendiebstahl: Wie viel kostet Ihr Passwort?

Woran denken Sie beim Thema Datendiebstahl: Sicherheitslücken im System? Gehackte Accounts und fassungslose Mitarbeiter? Tatsächlich wird ein gravierender Systemfehler oft übersehen: der menschliche Faktor. Einer von 5 Mitarbeitern wäre bereit, die Passwörter seines Unternehmens zu verkaufen – und das für weniger als 1.000 Dollar pro Stück.²


Ob Unwissenheit oder berechnendes Verhalten: Es kann jedes Unternehmen treffen

1 von 5 Mitarbeitern teilt seine Login-Daten mit Kollegen. Als wäre dieser Fakt nicht schon schockierend genug: Mitarbeiter verwenden auch gerne ein und dasselbe Passwort für mehrere Anwendungen. Und ihre privaten Passwörter für den Login in Unternehmen.²

“Es gibt keine Sicherheit, nur verschiedene Grade der Unsicherheit.”

Anton Neuhäusler, Professor für Philosophie


Woran liegt diese extreme Unvorsichtigkeit? Genau zwei Faktoren sind entscheidend: Einmal ist die Menge an Accounts, die ein User zu verwalten hat, in den letzten Jahren extrem gestiegen. Dazu kommt, dass die Richtlinien für Passwörter sich immer mehr verschärft haben. Sich deshalb ein sicheres Passwort für jeden Zugang zu merken, ist fast schon ein Ding der Unmöglichkeit.

Professionelle Password Manager: Gekonnt gegen Datenmissbrauch vorgehen

Gegen die Schwachstelle Mensch hilft nur ein professionelles Datenverwaltungssystem wie Password Safe: Passwörter werden automatisch und auf Wunsch verdeckt erstellt, sicherheitskritische Zugänge können durch das Mehr-Augen-Prinzip abgesichert werden. Alle Aktionen werden strengstens protokolliert und beugen so Datenmissbrauch vor. 

¹  www.pwc.de/mittelstand

² Sailpoint Umfrage